Ab September ist PressWork immer dabei: in der Tasche, auf dem Telefon oder auf dem Tablet. Sie fangen ein neues Dokument an — oder machen dort weiter, wo Sie zu Hause aufgehört haben.
Der Rechner bleibt die Werkstatt: dort wird gesetzt, eingerichtet und die Datei gebaut, die in die Druckerei geht. Mobile ist der Ort, an dem die Arbeit weiterläuft: Sie schreiben, überarbeiten, zeichnen aus, entscheiden, geben aus. Es ist keine abgespeckte App: es ist dieselbe Maschine, mit der Oberfläche eines Bildschirms, den Sie in der Hand halten.
Lassen Sie Ihre Adresse da, dann wissen Sie es einen Tag vor allen anderen.
Vier Augenblicke der Arbeit. Alles, was hier steht, ist geschrieben und läuft.




Aus einem Browser oder einem Lesegerät schickt «Teilen» einen Artikel in ein Projekt, unter das Register Recherche. Sie entscheiden: nur den Verweis oder den ganzen Artikel — den PressWork lädt, aufräumt wie eine Leseansicht und als Markdown speichert, ohne Internet. Die Notizen finden sich unverändert im Ordner am Rechner wieder.
Auf einem breiten Bildschirm steht das Verzeichnis neben dem Text, die Statistik öffnet sich ganz, und die Vorschau zeigt die Seite so, wie sie wird.



24,99 €
Einmal zahlen, kein Abonnement. Aktualisierungen inbegriffen.
PressWork Mobile ist in Ihrer Lizenz enthalten, auch wenn Sie sie vor dem Erscheinen gekauft haben. Es gibt nichts nachzukaufen.
Das gilt auch für die früheren Lizenzen: Editorial, Pro, Studio und Publisher behalten ihre vollen Rechte, und Mobile ist ebenfalls dabei.
Die Lizenz Base enthält sie nicht: sie kommt zum öffentlichen Preis dazu, 24,99 €.
Sie kommt unter Android über den Play Store und auf iPhone und iPad über den App Store: die beiden Fassungen erscheinen zusammen.
Lassen Sie Ihre Adresse da, dann wissen Sie es einen Tag vor allen anderen.